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Tolle Atmosphäre im Cirencester-Park und an den Strecken in Münsterdorf, Oelixdorf und Kollmoor
Itzehoe
Fürwahr: Er war ein Ereignis, der 13. Itzehoer Störlauf, bei dem weit über 4000 Läufer und Walker allein oder in Gruppen gestartet waren. Sie alle können sich über die von den vielen Zuschauern verbreitete Atmosphäre nicht beklagen, die am Cirencester Park oder auch in Münsterdorf, Oelixdorf und Kollmoor verbreitet wurde.
Auch wenn sich die Läuferschar weit auseinander zog: Das Bemühen jedes einzelnen Aktiven wurde anerkannt – innerhalb der Gruppe der Aktiven aber auch von den Zuschauern.
Mit viel Herzlichkeit wurden im Zielbereich zum Beispiel die 19 Sportler des Vereins „Kopf hoch“ empfangen. Diesmal waren es Läufer, Walker und Rolly-Fahrer im Alter von vier bis 18 Jahren, die am Handycup-Lauf teilnahmen. „Aufgrund einer Behinderung können sie den fünf Kilometer Lauf nicht schaffen“, erklärte Vereinsvorsitzende Tanja Ebbecke. Dennoch wollten sich auch ihre Mitglieder „über eine Medaille freuen können“. Wie zum Beispiel Marcel Raabe (17), der zum zweiten Mal mitmachte und auf der 400-Meter-Strecke von Mutter Petra Raabe (41) begeleitet wurde. Vorbereitet auf die Teilnahme hätte sich ihr Sohn mit Hilfe des Schulsports und der praktizierten Fahrradtherapie. Dass ihm der Störlauf gefiel, machte Marcel Raabe mit zwei erhobenen Daumen deutlich.
Für viele war das Gruppenerlebnis Hauptattraktion innerhalb der Veranstaltung. So bildeten zum Beispiel Thomas (46), Adriana (8) und Isabella (11) Flathmann zusammen mit Julia Beuge (11) ein Team, das sich laut Thomas Flathmann auf der Strecke „gegenseitig gepuscht“ hätte, „damit wir die Medaillen bekommen“. Der Störlauf wäre für sie „Familienevent“.
Gute Gefühle hatten auch andere. Bei den Walkern zum Beispiel Kathrin Klähn, die Gesamtzweite aus Itzehoe, die das ganze Jahr über trainiert hat: „Mindestens einmal pro Woche und auch am Wochenende.“ Zwischen Familie und Beruf bliebe aber nicht immer die nötige Zeit, um noch regelmäßiger zu trainieren. Dass Gerhard Böthern beim fünf Kilometer Walking einen Platz vor ihr gelegen hätte, sei nicht schlimm für sie: „Es war nicht mein Ziel, an ihn heranzukommen.“ Und Gerhard Böthern, zum wiederholten Mal der Schnellste auf der Strecke? Der freute sich, dass aus seiner Sicht besser als im vergangenen Jahr zu walken gewesen wäre: „Nach 500 Metern war ich bereits frei und konnte marschieren. Im vergangenen Jahr war das Gewusel größer.“
Manche Aktive im Halbmarathonlauf bedienten sich eines so genannten „Zugläufers“. Diejenigen, die zwei Stunden schaffen wollten, liefen mit Jochen Jürgens und Michael Rost. „20 bis 30 hatten wir dabei, ein ganzer Schwung. Und alle haben es geschafft, manche waren zum Schluss sogar noch schneller“, freute sich Jochen Jürgens über den gelungenen Einsatz. Für ihn seien die Zugläufer aus größeren Veranstaltungen nicht wegzudenken. Nicht jeder habe das Tempogefühl. „Alleine laufen manche zu schnell los und wundern sich, dass sie einbrechen.“ Der Zugläufer biete die entsprechenden Anhaltspunkte. „Und jeder, der sich dann reinhängt, schafft die angestrebte Zeit auch“, hob Jochen Jürgens hervor.
Dass der Störlauf schon so manche Lauf-Bewegung auf den Dörfern in Gang gebracht hat, zeigt das Beispiel des TSV Breitenberg (unsere Zeitung berichtete). Mit 18 Teilnehmern und weiteren Kindern aus den Schulen, sei die lose Initiative, die sich im Vorfeld des diesjährigen Störlaufs gebildet hatte, nach Itzehoe gekommen: „Jetzt“, so Axel kahl, „werden wir daraus eine richtige Sparte im Verein machen. Die meisten sind dafür.“
Quelle: shz, Norddeutsche Rundschau, 14.05.2012
Hier können sie den ersten Blick auf die Stadtnfo für Mai werfen, unter der Vorschau gibt es den Download-Link womit sie sich die PDF seler auf ihren PC laden können!
So wählten die Itzehoer dieses Jahr bei der Landtagswahl!
http://www.itzehoe.de/Rathaus/Politik/Wahlen/Landtagswahl/Landtagswahl2012_Erststimme/
http://www.itzehoe.de/Rathaus/Politik/Wahlen/Landtagswahl/Landtagswahl2012_Zweitstimme/
Mit dabei sind der Pianist Jochen Kilian und die Sängerin Anna Schäfer.
Und natürlich darf auch das Schleswig-Holsteinische Landestheater nicht fehlen.
So wird Peter Grisebach, Generalintendant des Landestheaters, mit einigen Tänzerinnen und Tänzern kommen und Ausschnitte aus der neuesten Produktion von Katharina Torwesten aufführen lassen.
Um ganz sicher zu sein, dass noch ein Sitzplatz frei ist,
sollte sich Interssierte aber unbedingt bis
sollte sich Interssierte aber unbedingt bis
Freitag,
11. Mai 2012,
an der Theaterkasse anmelden
und sich ihre Platzkarte sichern;
denn der Eintritt ist frei!
Die Itzehoer Woche wird sich in diesem Jahr im neuen Gewand präsentieren.
Bunt auf gelbem Grund mit Luftballons und frischen Blautönen wird das Design moderner und fröhlicher sein.
Passend zum neuen Design übernimmt die Sparkasse Westholstein in diesem Jahr die Rolle des Hauptsponsors:
Dafür auch an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön aus Itzehoe!
Auch die anderen Sponsoren sind gefunden: Ein dickes Danke an das Klinikum, die Stadtwerke, die Itzehoer Versicherungen und die AOK. Neu im Sponsorenkreis sind in diesem Jahr die ISO Looft, Sachverständigenbüro und KFZ Prüfstelle in Edendorf, und das Team Bau Energie im Wellenkamp. Es freut uns ganz besonders, dass sich auch diese Unternehmen für die Itzehoer Kunden und Gäste in diesem Maße engagieren.
So aufgestellt geht es jetzt in die heiße Phase vor der „Itzehoer Woche 2012“. Und es warten eine Menge Highlights auf unsere Gäste, die sicher wieder zu Zehntausenden nach Itzehoe strömen werden.
Sport ist im Kommen in unserer Stadt: Neben dem Drachenboot-Cup setzt auch der Box Club Itzehoe am 2. Juni – gleich zu Beginn der Itzehoer Woche – ein Programm-Highlight in Szene. Er veranstaltet ein tolles Boxfest in Edendorf mit spannenden Wettkämpfen in den Klassen Frauen, Schüler und Senioren.
Die Landtagswahl 2012 rückt immer näher, schon diesen Sonntag ist es soweit!
Deshalb möchten wir wissen, von unseren Itzehoern, gehen sie wählen?
Schreiben sie dazu gerne einen Kommentar!
Aufgrund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung:
Ab dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt.
Somit müssen ab diesem Tag alle Kinder (ab Geburt) bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen. Für Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig.
Als Reisedokument für Kinder stehen der Kinderreisepass, der Reisepass und – je nach Reiseziel – der Personalausweis zur Verfügung.
Weitere Informationen auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums unter http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2012/03/reisepass.html
Einladung zum Vortragsabend der Projektwerkstatt Inklusion
Die Projektwerkstatt Inklusion der Bildungslandschaft Itzehoe lädt ein zu einem Vortragsabend zum Thema “Alle lernen gemeinsam – Schleswig-Holstein auf dem Weg zur Inklusion?”
am Donnerstag,
10. Mai 2012,
um 20 Uhr Pädagogisches Zentrum,
Am Lehmwohld 41, 25524 Itzehoe
Referentin: Dr. Angela Ehlers,
Leiterin des Referates Inklusion der Behörde für Schule und Berufsbildung der Stadt Hamburg
Leiterin des Referates Inklusion der Behörde für Schule und Berufsbildung der Stadt Hamburg
Mit einem Impulsvortrag möchte Frau Dr. Ehlers, in Itzehoe und dem Kreis Steinburg als ehemalige Schulrätin gut bekannt, die Gäste inspirieren: “Alle lernen gemeinsam” – was kann jede/r Einzelne von uns dazu beitragen, dass dies gelingt?
Inklusion – dieser Begriff steht für die Überzeugung, dass alle Menschen mit ihren Unterschieden und Eigenarten zu unserer Gesellschaft gehören. Alle Kinder und Jugendliche sollen gemeinsam in Kindertagesstätten, in Schulen, in der Gesellschaft gemeinsam lernen – das ist nicht nur der Anspruch, den der Begriff Inklusion formuliert. Das ist geltendes Recht, seit auch die Bundesrepublik Deutschland die entsprechende Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen unterzeichnet hat.
Inklusion – dieser Begriff steht für die Überzeugung, dass alle Menschen mit ihren Unterschieden und Eigenarten zu unserer Gesellschaft gehören. Alle Kinder und Jugendliche sollen gemeinsam in Kindertagesstätten, in Schulen, in der Gesellschaft gemeinsam lernen – das ist nicht nur der Anspruch, den der Begriff Inklusion formuliert. Das ist geltendes Recht, seit auch die Bundesrepublik Deutschland die entsprechende Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen unterzeichnet hat.
Doch welche Visionen und konkreten Forderungen ergeben sich aus dieser vertraglichen Bindung unseres Landes? Welche Brücken müssen wir bauen, damit alle gemeinsam lernen können? Welche Leuchttürme benötigen wir, damit inklusive Bildung gelingt? Welche Deiche müssen wir für Menschen bauen, die mit allen zusammen leben und lernen, aber dennoch unsere besondere Aufmerksamkeit benötigen? Im Vortrag von Frau Dr. Ehlers und der anschließenden Diskussion geht es um bürgerschaftliches Engagement und die Beteiligung der Gesellschaft – um unsere Beteiligung!
Die Projektwerkstatt Inklusion der Bildungslandschaft Itzehoe freut sich auf zahlreiche Gäste zum Vortragsabend mit Frau Dr. Ehlers und einen intensiven Austausch.
Sie sind herzlich eingeladen – bitte leiten Sie diese Einladung auch an viele weitere interessierte Bürger weiter. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mit Schule, Kindertagesstätte, Lernen zu tun haben – ob in beruflicher oder ehrenamtlicher Funktion – und an Eltern.
Sie sind herzlich eingeladen – bitte leiten Sie diese Einladung auch an viele weitere interessierte Bürger weiter. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mit Schule, Kindertagesstätte, Lernen zu tun haben – ob in beruflicher oder ehrenamtlicher Funktion – und an Eltern.
Um besser planen zu können,
wird möglichst um vorherige Anmeldung gebeten:
per e-mail an bildungslandschaft@itzehoe.de
oder direkt an das Rathaus, Kinder- und Jugendbüro,
Reichenstraße 23, 25524 Itzehoe
Tel. 04821/603243
wird möglichst um vorherige Anmeldung gebeten:
per e-mail an bildungslandschaft@itzehoe.de
oder direkt an das Rathaus, Kinder- und Jugendbüro,
Reichenstraße 23, 25524 Itzehoe
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